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für Windows XP, Vista, Windows7.
aktuelle Version: PRO 1.77

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zusätzliche Funktionen

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Bildbearbeitung:
Screen Shots
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Kontrast:
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HSV-Farbveränderung:
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RGB-Farbveränderung:
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Filtereffekte:
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Farb-Histogramm:
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Bump Map:
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Fourier Transformation
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Bildausschnitt laden:
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WEITERE SCREENSHOTS: HIER
Bildbearbeitung und -analyse:
- Regulation des Kontrasts, Helligkeit, HSL, HSV/ HSB and RGB.
- 6 Filter für gute Bildvergrößerung (Triangle, Hermite, Bell, BSpline, Lanczos3, Mitchell).
- 3x3 Filter.
- Überblenden von 2 Bildern.
- Auswahl einer Bildregion.
- Schnelle Fourier Transformation (FFT).
- “Frequency domain” (FFT) Filter.
- Vorschau aller Effekte, mit 8 Filtervorgaben (blur, edge detection, emboss,
highpass1/ 2/ 3, lowpass1/ 2) und Speichern/laden von Filtern in/aus einer Datei.
- Konvertierung in Graustufen und Negativ.
- Casting einer Gruppe von Farben in eine einzige Farbe.
- Rotatieren mit jedem Winkel (optional antialiasing).
- Horizontal and vertikal Spiegeln.
- “Bump mapping” Effekt
- Linseneffekt
- Welleneffekt
- Kopieren, Ausschneiden und Einfügen von einem/in ein Bild.
- Rückgängig Machen der letzten Operation
- “Histogram equalization” (automatisch und manuel) und “threshold”.
- “Median Cut” und “Neural network” Farbquantifizierer, zur schnellen und akkuraten
Farbreduzierung.
- Reduktion auf jede Farbanzahl.
- HSV Kannal Separation.

INDEX
Scanner-Einbindung (über TWAIN-Schnittstelle) mit wiederholtem Zugriff auf das
zuletzt eingescannte Bild. Wahl eines Bildausschnittes und Speichern der Bildvorlage. (in Werkzeugleiste: Scanner)
Diese Schnittstelle zu Ihrem Scanner können Sie nur nutzen, wenn Ihr Scanner über einen TWAIN-Treiber angesprochen werden kann. Über das Scanner-Tool in der Werkzeugleiste
können Sie ebenfalls jedes andere TWAIN-kompatible Gerät (z.B. eine digitale Kamera) ansprechen und Bilder in Kronen-Design laden.
Klicken Sie also auf den Scanner-Symbol und ziehen eine Fläche auf Ihrem Dokument auf. Es
erscheint der TWAIN-Dialog, in dem Sie zuerst mittels der Schaltfläche “Quelle” kontrollieren, ob
das richtige TWAIN-Gerät vorgegeben ist. Zum Starten des Einscannens klicken Sie auf die quadratische Scannen-Schaltfläche. Daraufhin erscheint der Ihnen schon bekannte TWAIN
-Schnittstellen-Dialog Ihres Gerätes. Hier stellen Sie wie üblich alle weiteren Einstellungen zum
Scannen ein (Vorschau, Bildausschnitt, Auflösung usw.) Bitte beachten Sie, daß Sie nie eine
höhere Auflösung als 600 DPI für eine DinA4 Seite wählen. Diese Auflösung entspricht ungefähr
einer Bitmap-Datei von 100 MB Größe. Wählen Sie die Ausschnittsgröße und Auflösung nach
der wirklich benötigten Qualität aus. Überlegen Sie sich, wie groß das Bild bei dem späteren
Ausdruck sein soll. Falls Sie es vergrößert ausgeben wollen, wählen Sie einen Ausschnitt und
erhöhen die Auflösung, falls Sie es jedoch verkleinert einfügen wollen, wählen Sie eine geringere Auflösung.
Nachdem das Bild eingescannt ist, erscheint es in dem Bildfenster. Nun können Sie genauso wie in
dem Bild-Laden-Dialog mit der Maus eine Fläche aufziehen und diesen Ausschnitt dann mittels der “Ausschnitt”-Schaltfläche in Ihr Dokument übertragen.
Immer wenn Sie den TWAIN-Dialog von Kronen-Design verlassen und ein neues Bild eingescannt haben, werden Sie gefragt, ob Sie das gescannte Bild speichern wollen, so daß Sie
wiederholt Zugriff auf das Bild haben ohne es erneut einscannen zu müssen. Beim nächsten Öffnen
des TWAIN-Dialogs werden Sie dann gefragt, ob das zuletzt gescannte Bild erneut angezeigt
werden soll, so daß Sie zum Beispiel einen anderen Ausschnitt in Ihr Dokument laden können.
Ebenfalls können Sie das eingescannte Bild auch mittels der “Speichern”-Schaltfläche in einem üblichen Grafikformat auf Ihrer Festplatte abspeichern.

Formatiertes Textobjekt, in dem Text wie in einer normalen Textverarbeitung formatiert
werden kann. Texte können als RTF-Format aus WinWord übernommen werden (in Werkzeugleiste: RichText)
Wählen Sie die Schaltfläche “RichText” in der linken Werkzeugleiste. Ziehen Sie wie immer ein
Rechteck auf. Nachdem Sie die Maustaste losgelassen haben, erscheint am rechten oberen Rand der RichText-Editor. Diesen können Sie nach ihren Vorlieben vergrößern, maximieren und
verschieben. Die Position des Fensters wird gespeichert.
Nun können Sie Text eingeben oder eine Textdatei im RichText-Format (*.rtf) laden. Den Text
können Sie wie in einer normalen Textverarbeitung formatieren: Die Textattribute einzelner Buchstaben ändern (Texthöhe, -farbe usw.), Seitenränder und Tabulatoren setzen und
Abschnittsmarker setzen. Denken Sie daran, daß sich die Formatierung automatisch an die Objektgröße in Ihrem Dokument anpaßt.
Nachdem Sie ihre Eingaben mittels der OK-Taste bestätigt haben, wird der Text in das von Ihnen aufgezogene Rechteck übertragen. Nun sehen Sie, wie sich die Zeilenumbrüche an den
Objektgrenzen anpassen. Verändern Sie die Objektgröße, so daß sich der Textfluß nach Ihrer
Zufriedenheit darstellt. Gegebenenfalls öffnen Sie durch einfaches Klicken auf das markierte RichText-Objekt den RichText-Editor erneut, um dort entsprechende Korrekturen an der
Textformatierung vorzunehmen.

Barcode-Einbindung aller gängigen Barcode Typen (Bitmap- oder MetaFile-Format) (in Werkzeugleiste: Barcode)
Ziehen Sie wie bei allen Objekten in der Werkzeugleiste einen Rahmen auf ihrem Dokument auf.
Es erscheint der Barcode-Dialog. Hier haben Sie die Auswahl von 26 verschiedenen Barcode Typen. Tragen Sie die Barcode Ziffern ein, wählen Sie, ob der Code als Textlabel angezeigt
werden soll, ob die Start- und Stop-Linien angezeigt werden sollen, ob die Digits oben oder unten
sein sollen. Schalten Sie die transparente Darstellung ein oder wählen Sie unter Umständen eine andere Hintergrundfarbe.
Wenn Sie die Schriftart ändern, denken Sie bitte daran, daß sie keine kleinere als die vorgegebene Schriftgröße wählen, da sonst die Ziffern unlesbar werden.
Zum Schluß wählen Sie noch den Winkel und eventuell verändern Sie noch die Darstellungsweite, damit kein unnötig großer Rand an der rechten Seite entsteht.
Wenn in der Vorschau die Barcode-Formatierung Ihren Wünschen entspricht, bestätigen Sie Ihre Eingaben mit der OK-Taste. Der Barcode wird nun in ein Bildobjekt umgewandelt, das Sie
natürlich wie alle anderen Bildobjekte weiter verändern können.
Falls Sie in einem vorhandenen Dokument den Barcode ändern wollen, können Sie über das Objekt-Popup-Menü oder das Format-Menü den Punkt “Barcode laden” wählen, um den
Barcode an gleicher Position durch einen neuen Code auszutauschen ohne dessen Position und
Größe zu verändern. Hier müssen Sie dann jedoch alle Einstellungen erneut vornehmen, da sich das aktuelle Objekt ja nun um ein Bildobjekt handelt.

Datenbank-Anbindung mit schnellem Zugriff auf Datenfelder in dem Texteingabe-Fenster
(Menü: Datei -> Datenbank verknüpfen)
- Import von dBase-Datenbanken
- Erstellen eigener Datenbanken
- Ändern und Hinzufügen einzelner Datensätze
- Optische Überprüfung aller Einträge
- flexibler Datensatzfilter
(siehe auch: “Druck von einem Etikett über mehrere Zeilen, Spalten und Seiten”)
Mit der Einbindung einer Datenbank und der Mehrfach-Etiketten-Funktion haben Sie mit Kronen
-Design Pro ein leicht zu bedienendes Adressetiketten-Programm, das alle Formatierungs- und
Filterfunktionen beinhaltet. In wenigen Sekunden haben Sie ein neues Etiketten-Dokument erstellt.
Aber fangen wir am Anfang an:
1: Öffnen Sie das Datenbankfenster im Menü “Datei” mit “Datenbank verbinden”.
Hier laden Sie entweder über die Taste “Laden” eine Datenbank oder wechseln die Seite mit einem Klick auf den Seitenreiter “Neu”.
Hier tragen Sie mittels der “Neues Feld”-Taste ihre Feldnamen und -attribute ein. Achten Sie
darauf, daß Sie die Feldgröße mit Kronen-Design nicht mehr verändern können. Da die erstellte
Datenbank eine dBase-Datei ist, können Sie sie gleichwohl in anderen Datenbankprogrammen
verändern oder weiterverarbeiten. Also wählen Sie die Feldgröße lieber etwas zu groß als zu klein.
Danach erstellen Sie mit “Datenbank erstellen” ihre neue Datenbank. Sie werden nach dem Dateinamen gefragt, in der die Daten gespeichert werden sollen.
Nach der Erstellung der neuen Datenbank schaltet das Programm zurück auf die erste Seite und
lädt die jetzt noch leere Datenbank. Zuletzt müssen Sie Ihre neue Datenbank noch mit Ihren Einträgen auffüllen.
Die Navigationsschaltflächen erklären sich von selbst. Wenn Sie mit der Maus auf sie zeigen erscheinen kleine Anzeigen mit der Bedeutung jeder Taste.
Falls Sie nur einen gefilterten Datensatz verwenden wollen, steht ihnen ein tiefgeschachtelter Filter
zur Verfügung. Geben Sie ihre Filterargumente in das Filter-Eingabefeld ein. Mittels der “ON”
-Taste schalten Sie den Filter ein. Bei einer erneuten Eingabe im Editierfenster schaltet sich der
Filter automatisch aus. Der Filter wird generell nicht gespeichert und gilt so nur für die Zeit in der dieses Dokument geöffnet ist.
Die Regeln im Filter, anhand kurzer Beispiele erklärt:
1: NAME>=K AND STADT=M*
2: NAME<K AND (STADT=München OR STADT=HAMBURG)
3: NAME<>K* OR STADT=Berlin
4: VORNAME=‘Klaus Dieter‘ AND STADT=‘Baden Baden‘
Die einzige Regel, die Sie zu beachten haben, ist, daß Vergleichstexte mit einem Leerzeichen in
eckigen Klammern oder einfachen Anführungszeichen stehen müssen.
Bestätigen Sie, nachdem Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, mit der OK-Taste. Der Name der dBase-Datei wird dem Namen der Dokumentdatei angefügt.
2: Plazieren Sie anschließend einen Textrahmen auf Ihrem Dokument. Wie gewohnt öffnet sich das
Texteingabe-Fenster. Hier klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Eingabefenster. Es öffnet
sich ein Popup-Menü mit allen Datenbankfeldern Ihrer eingebundenen Datenbank. Wenn Sie ein
Feld auswählen, wird es an der aktuellen Cursorposition eingetragen. Wie Sie sehen, gibt es eine
spezielle Formatierung von Datenfeldern. Es steht vor jedem Feldname ein “^”. Dieses muß immer vorhanden sein, damit das Programm diesen Ausdruck als Feld erkennt und mit den
entsprechenden Datenbankeinträgen ersetzt. Der UnterStrich, mit dem der Feldnamen endet, ist
optional und hat eine besondere Funktion: Falls ein Feld einen Inhalt hat, wird dem Feldinhalt ein
Leerzeichen angehängt. Wenn jedoch das Feld leer ist, fällt auch das Leerzeichen weg. Falls der
UnterStrich am Ende einer Zeile steht und die ganze Zeile leer ist, fällt die ganze Zeile weg. Dies tritt nicht ein, wenn die Zeile auch nur aus einem Leerzeichen besteht.
Zu empfehlen ist es, den Adressetiketten-Text “in Mitte” zu formatieren. So ist das Layout eines Etiketts trotz zum Teil wegfallender Zeilen immer optimal ausgerichtet.
Ein kleines Beispiel:
^FIRMA_
^ABTEILUNG_
^ANREDE_^VORNAME_^NACHNAME_
^STRASSE_^POSTFACH_
^L_^PLZ_^STADT_
^LAND_
Ergebnis 1:
KronenBerg
Herrn Kronenberg
Postfach 122343
19080 Berlin
Ergebnis 2:
Hans Meier
Parkstraße 23
D-22233 Hamburg
Germany
Formatieren Sie den Text noch nach Belieben und speichern das Dokument ab.
Kontrollieren Sie abschließend, ob die Größe des Textobjekts und die Textformatierung für
ausgefallene Feldinhalte richtig ist und keine ungewünschten Umbrüche auftreten. Dafür ist jedoch
immer zu empfehlen, das Textobjekt um einiges größer zu wählen. Positionieren Sie die rechte und
obere Kante genau. Falls Sie den Text zentriert haben, müssen Sie das Textobjekt in der Mitte genauestens positionieren.
Nun öffnen Sie nochmals die verbundene Datenbank im Datei-Menü unter “Datenbank verbinden”. Verschieben Sie das Datenbankfenster auf Ihrem Bildschirm so, daß Sie ebenfalls das
ganze Textobjekt mit den Datenbankfeldern sehen können. Nun können Sie einzelne Datenbanksätze anwählen oder durch die ganze Datenbank scrollen. Wenn der aktuelle Datensatz
wechselt, wird er sofort in dem Textobjekt angezeigt. Kontrollieren Sie so bestimmte Datensätze.
3. Nun brauchen Sie Ihr Dokument nur noch auszudrucken. Natürlich verwenden Sie meistens Etikettenpapier mit mehren Etiketten auf einer Seite:
Lesen Sie dazu den Punkt: “Druck von einem Etikett über mehrere Zeilen, Spalten und Seiten”.
Hier haben wir erst einmal nur eine Seite, bei Mehrfachetiketten funktioniert das Drucken genauso.
Im Druckdialog sind jetzt als Kopienanzahl die Anzahl der Datensätze, bzw. gefilterten Datensätze
, angezeigt. Diese werden der Reihenfolge nach mit den entsprechenden Feldeinträgen ausgegeben.

Tabellendarstellung von dBase-Dateien mit freier Formatierung jeder Spalte (in Werkzeugleiste: Tabelle)
Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf das Symbol für Tabelle und ziehen ein Rechteck mit der
Maustaste auf. Es erscheint das gleiche Datenbankfenster wie unter “Datenbank verbinden”.
Laden Sie hier genauso eine Datenbank oder erstellen eine neu Datenbank wie oben beschrieben. Bestätigen Sie die Datenbank mit der OK-Taste. In das aufgezogene Rechteck wird die
Datenbank als Tabelle dargestellt. Verändern Sie die Schriftgröße und Rahmengröße dem Tabelleninhalt entsprechend. Im Objekt-Popup-Menü oder im Format-Menü können Sie noch die
Feldnamen ausblenden oder diese mit Feldlinien unterstreichen und Gitterlinien zwischen den
Spalten einschalten. Die Linienstärke ist mit der entsprechenden Funktion in der Toolleiste einzustellen.
Sie können mit einem Klick auf eine Spalte diese markieren. Mit der Entfern-Taste kann eine
markiere Spalte gelöscht werden. Jeder Spalte können individuelle Schriftattribute zugewiesen
werden. Nur die Änderung der Schriftgröße und des Zeilenabstand wirkt sich auf alle Spalten aus.
Beachten Sie, daß sich der Abstand der einzelnen Spalten nach der eingestellten Stiftbreite des Tabellen-Objekts richtet.

Druck von einem Etikett über mehrere Zeilen, Spalten und Seiten. (Menü: Datei -> Vorlagen)
- Einstellung des Seitenlayouts durch Spalten und Zeilenanzahl eines Etiketts. (Vorlagenauswahl: Mehrfachetiketten)
In Ihrer Vorlagenauswahl können Sie neben den Standardvorlagen einen hellblau gefärbten
Listeneintrag anwählen (Mehrfachetiketten/multiple labels/Adressetiketten). Wenn Sie auf diesen
Doppelklicken oder mit der OK-Taste bestätigen, wird eine neue Vorlagenliste aufgeschlagen.
Hier finden Sie nun fast alle Standardvorlagen in Ihrer Mehrfachversion. Diese zeichnen sich
dadurch aus, daß sie jeweils nur einen Vorlagenumriß besitzen. Dieser wird jedoch mit einer roten Außenlinie wiederholt angezeigt.
Wählen Sie nun eine Mehrfachvorlage. Sie sehen, wenn Sie die Maske eingeschaltet haben, daß
alle Objekte nur in der ersten Vorlage sichtbar sind. Zum Test laden Sie ein beliebiges Objekt.
Nun wählen Sie Drucken: In dem Druckdialog erscheinen auf der rechten Seite zwei weitere
Eingabefelder. Hier bestimmen Sie, in welcher Reihe und Spalte der Druck auf der ersten Seite
beginnen soll. Mit der Anzahl der Kopien geben Sie an, wieviel einzelne Etiketten (nicht Seiten)
gedruckt werden. Haben Sie zum Beispiel eine Vorlage mit 4 Spalten und 6 Reihen so ist die
maximale Anzahl pro gedruckter Seite 24. Wenn Sie erst in der zweiten Reihe und der dritten Spalte beginnen, reduziert sich die Anzahl auf der ersten Seite auf 18.
In Verbindung mit einer Datenbank wird jedes einzelne Etikett mit dem entsprechenden Datensatz gedruckt. (siehe: “Datenbankanbindung mit schnellem Zugriff auf Datenfelder”)
Falls das Vorlagenlayout nicht mit Ihrem Etikettenpapier übereinstimmt können Sie den Abstand
und die Anzahl der Spalten und Reihen im Vorlagen-Dialog (Datei: Vorlagen -> “Layout”) ändern. (siehe: “Erstellung von eigenen Vorlagen ... Layout-Erstellung für mehrfachen Etiketten
-Druck”)

Erstellung von eigenen Vorlagen und Ändern vorhandener Vorlagen und Layout
-Erstellung für mehrfachen Etiketten-Druck in einer Vorlage
Erstellen Sie mit “NEU” in dem Vorlagen-Dialog eine neue Vorlage oder klicken sie eine
vorhandene Vorlage an. Mit “Bearbeiten” öffnet sich der Eingabedialog für alle Vorlagenobjekte
der markierten Vorlage. Hier können Sie neue Vorlagenobjekte einfügen und vorhandene ändern.
Wenn das Objekt innerhalb eines anderen liegt, aktivieren Sie die “Aussparung”.
Falls Sie abgerundete Rechtecke benötigen, geben Sie entsprechende Werte in die Felder “Rundecken” ein. Der Wert entspricht dem Durchmesser der Abrundung.
Wollen Sie einen abgeschnittenen Kreis, geben Sie entsprechende Werte in den Feldern “Schnitt” ein.
Dafür muß der Kreis jedoch gleich breit wie hoch sein. Es kann nur ein Wert eingegeben werden.
Falls Sie eine Vorlage für mehrfache Etiketten erstellen wollen, erstellen Sie nur das erste Etikette
oben links auf der Vorlagenseite. Gehen Sie dann in den Layout-Dialog und editieren die Abstände und Anzahl pro Spalte und Reihe. Alle Änderungen werden im Vorschaufenster sofort
angezeigt.
Bestätigen Sie zum Schluß alle Änderungen mit “OK”.

3D Effekte für Schriften (Menü: Format -> 3D Rotation/Tiefe)
- mit Lichteffekten und freier Bewegung im Raum im Text- und Rundtext-Objekte
Bevor Sie einen 3D-Effekt auf einen Text anwenden, erstellen Sie ein Textobjekt oder ein
Rundtext-Objekt. Stellen Sie eine größere Schrift ein und zoomen das Objekt auf Bildschirmgröße. Danach öffnen Sie im Objekt-Popup-Menü oder im Format-Menü den
Menüpunkt “3D Rotation/Tiefe”. Hier können Sie das Objekt nun mit den Navigationsknöpfen am Kopf des Dialogfensters in alle 3 Himmelsrichtungen drehen.
Um eine 3D-Schrift zu erzeugen, erhöhen Sie den Wert im Eingabefeld “Tiefe” schrittweise.
Erhöhen Sie dann den Fokus der Lichtquelle nach ihrem Geschmack.
Mit der Änderung des Fluchtpunktes verschieben Sie den Blickwinkel auf das Objekt.
Mit der Änderung der Koordinaten der Lichtquelle können Sie auf den Einfallswinkel des Lichtes
auf das Objekt Einfluß nehmen. Zuletzt können Sie noch diffuses Licht zu dem fokusierten Licht hinzugeben.
Testen Sie einfach alle Veränderungen einmal durch. Jeder wird seine bevorzugten Einstellungen
finden, die er sich dann am besten merkt, um Sie bei anderen Objekten schnell wieder einstellen zu können.
Die 3D-Rotation können Sie auch auf Kreise und Rechtecke anwenden.

Texteffekte: Bildschrift, Outline-Schrift, verschiedene Farbverläufe
Im Objekt-Popup-Menü bzw. Format-Menü finden Sie den Menüpunkt “Texteffekte”.
Hier können Sie neben dem Setzen eines farbigen Schattens das Aussehen einer TrueType-Schrift
verändern. Eine Outline-Schrift zeichnet nur die Umrißlinien der Buchstaben. Die Linienstärke richtet sich nach der allgemeinen Einstellung der Linienstärke des Objekts.
Die Linienfarbe ist die Schriftfarbe.
Mit der Auswahl der Outline-Füllung können Sie die Füllfarbe bestimmen.
Zuletzt ist es in dem Texteffekt-Dialog möglich, die Darstellung des Textes als Farbverlauf
darzustellen. Hier haben Sie die Auswahl verschiedener Farbverläufe. Die erste Gruppe richtet sich nach dem Rechteck, das Ihr markierte Objekt umgibt. Die 3D-Gruppe richtet den
Farbverlauf nach den Drehwinkeln des Objektes.
Im Objekt-Popup-Menü bzw. Format-Menü können Sie wie in einem Bildobjekt eine Grafik laden. (Menüpunkt “Bild aus Datei laden”). Die Textumrisse werden mit dem Bild gefüllt. Die
Bildgröße richtet sich nach dem das Objekt umgebenden Rechteck.
Verkleinern Sie die Ausmaße des Objektes soweit, daß gerade noch der ganze Text dargestellt
wird, so ist der Ausschnitt des Farbverlaufs bzw. des Bildes, der im Text sichtbar ist, am größten.
Achten Sie darauf, daß Sie nur auf TrueType-Schriften Texteffekte anwenden können.

Stauchen und Dehnen von Textblöcken durch einfaches Mausziehen. (Menü: Format -> Texteffekte)
Wenn Sie auf ein markiertes Textobjekt (nicht Rundtext) ein zweites Mal klicken, werden die
seitlichen Greifpunkte des Objekts gelb gefärbt. Nun können Sie an den Seiten die Größe des Objekts verändern. In diesem Modus wird aber gleichzeitig die Schrift gedehnt oder beim
Verkleinern gestaucht. Achten Sie darauf, daß Sie diese Funktion nur bei TrueType-Schriften anwenden.
Mit dieser Funktion ist es möglich ein Textobjekt schnell als Blickfang zu formatieren.
Im Objekt-Popup-Menü bzw. Format-Menü im Texteffekt-Dialog unter Dehnen können Sie die
Dehn/Stauch-Faktor auch manuell verändern oder auf den Standardwert “100” zurückstellen.
Wenn Sie während des Ziehens an einem Objekt gleichzeitig die STRG-Taste drücken, wird die Dehnung rückgängig gemacht (Nur im Dreh/Dehn-Modus: gelbe Eckpunkte).
Im Texteffekt-Dialog können Sie den Dehnfaktor auch manuell einstellen. Hier können Sie diese Funktion auch auf Rundtext anwenden.

Verschiedene Farbverläufe in Rechteck und Kreis (Menü: Format -> Farbverlauf)
Hinter alle Objekte können Sie anstatt einer einfachen Hintergrundfarbe einen Farbverlauf legen. Im Objekt-Popup-Menü bzw. Format-Menü finden Sie den Menüpunkt “Farbverlauf”. Hier
brauchen Sie nur die Richtung des Farbverlaufs und die Endfarbe einstellen.

Horizontale und vertikale Linierung in Rechteck und Kreis (Menü: Format -> Stiftbreite/Linierung)
Über die meisten Objekten können Sie eine Linierung legen.
Im Objekt-Popup-Menü bzw. Format-Menü können Sie im Menüpunkt “Stiftbreite/Linierung” die
Anzahl der horizontalen bzw. vertikalen Linien einstellen. Die Linienbreite entspricht der globalen Stiftbreite des Objekts.

Bilder in Kreis- und Rechteck-Objekte laden (Menü: Format -> Bild aus Datei laden)
Jetzt können Sie sogar in Kreis- und Rechteck-Objekte Bilder laden. Diese können Sie drehen oder deren Lage im 3D-Raum verändern. Die Bilder drehen sich jedoch nur alle 90°.
Im Objekt-Popup-Menü bzw. Format-Menü können Sie das Bild wie in einem Bildobjekt laden. (Menüpunkt “Bild aus Datei laden”)

Ausgefeilte Bildbearbeitungstools (Menü: Bild)
- Bildveränderung: Aufhellen/Kontrast/Farbveränderung/verschiedene Filter etc.
- Überblendung zweier Bilder
- Drehen, Invertieren, Farbtiefe verändern
- Transparente Bilder
Alle hier genannten Funktionen im Bild-Menü erklären sich von selbst. Testen Sie einfach die
verschiedenen Funktionen, indem Sie sie an einem Bildobjekt anwenden ohne mit der OK-Taste die Veränderung zu bestätigen. Alle Änderungen an Bildobjekten können nicht durch die
“Rückgängig”-Funktion rückgängig gemacht werden. Falls Sie jedoch einmal das Originalbild wieder benötigen, können Sie es im Objekt-Popup-Menü bzw. Format-Menü mit dem
Menüpunkt “Bild aus Datei laden” erneut laden.
Die Transparentfunktion bewirkt, daß alle weißen Flächen transparent dargestellt werden. Es ist
nicht möglich eine andere Transparentfarbe zu wählen. Benutzen Sie die Mal/”Bild bearbeiten”-Funktion, um die Farbe einer Fläche mit Weiß zu füllen.
Falls alle Bildfunktionen abgeschaltet sind, liegt es daran, daß die Maße des Bildes zu groß sind.
Es können nur Bilder bearbeitet werden, die nicht breiter und höher als 1500 Pixel sind. Bevor Sie
die Bildfunktionen anwenden können, müssen Sie das Bild im Bild-Menü anpassen. Im Menüpunkt “Bildgröße (glätten)” können Sie die Bildgröße auf max. 1500 Pixel Höhe bzw. Breite
reduzieren. Mit den verschiedensten Resample-Filtern wird ein gute Qualität erreicht. Mit dem
Mitchell-Filter wird nach einigen Erfahrungen die beste Qualität erreicht. Nachdem Sie so die Bildgröße reduziert haben, stehen Ihnen alle Bildeffekte wieder zur Verfügung.

Malfunktion: Einfache Zeichen-, Kopier-, Ausschnitt-, Mal- und Fülloperationen (Menü: Format -> Bild bearbeiten)
Im Objekt-Popup-Menü bzw. Format-Menü können Sie ein markiertes Bild im Menüpunkt “Bild bearbeiten” mit einigen Malfunktion verändern. Sie können die Bildfunktionen auf einzelne
Ausschnitte des Bildes anwenden. Verwenden Sie aber für umfangreichere Bildretouchen entsprechend spezialisierte Programme, die Sie in Ihr Tool-Menü eingebunden sehen oder für
diese Arbeit einbinden (zum Beispiel MS Paint oder Photoshop).
Falls Sie nachträglich ein Bild in einen Ausschnitt des Bildes verwandeln wollen, schneiden Sie
einen Ausschnitt mittels des in dem Mal-Modus in der Werkzeugleiste neuen Tools aus. Behalten
Sie die Markierung der Kopie des Bildausschnittes bei und schließen Sie das ‚Paint‘-Fenster in
der gleichen Weise, wie Sie ein Dokumentfenster schließen. Nun werden Sie gefragt, ob Sie die
Veränderungen des Bildes in das Dokument übernehmen wollen. Außerdem können Sie , wenn
ein Bildausschnitt markiert ist, wählen, ob Sie nur diesen Ausschnitt als neues Bild übernehmen
wollen. Falls Sie diesen Punkt angekreuzt haben, können Sie bestimmen, ob daß neue Bild proportional (seinen Ausmaßen entsprechend) in das Dokument geladen wird.

Speichern einzelner Dokumentteile als Bausteine zur schnellen Wiederverwendung in anderen Dokumenten
(Menü: Bearbeiten -> Markierte in Datei speichern/Objekte aus Datei laden)
Markieren Sie einfach alle Objekte Ihres Dokuments, die Sie öfters einsetzen wollen, und speichern Sie diese im Menü “Bearbeiten” mit “Markierte in Datei speichern”.
Mit “Objekte aus Datei laden” werden diese Objekte in ein neues Dokument geladen. Denken Sie daran, daß die Objekte immer genau an der Position eingefügt werden, die Sie in dem
Originaldokument einnahmen.

Exportieren eines Dokuments oder markierter Objekte als BMP- oder WMF-Datei
(Menü: Datei -> Export und Bearbeiten -> Markierte exportieren)
Ein Dokument können Sie auch als Datei speichern, um es auf einem anderen Computer, auf dem
nicht Kronen-Design installiert ist, auszudrucken. Mit “Export” im Datei-Menü können Sie das Dokument als WMF bzw. BMP-Datei speichern. Bedenken Sie jedoch, daß der
Speichervorgang einen langen Zeitraum einnimmt und im BMP-Pixelformat eine Datei schnell mehrere 100 MB groß werden kann.
Laden Sie die Datei in ein beliebiges Grafikprogramm und positionieren es in der DinA4-Größe (210 mm * 297 mm).

Objektgruppen zu einem Bildobjekt zusammenfassen (Menü: Bearbeiten -> Markierte verbinden)
Alle markierten Objekte eines Dokuments können Sie im “Bearbeiten”-Menü zu einem Bildobjekt
mit MetaFile-Format zusammenfassen, so daß Sie das Objekt bequem dehnen oder stauchen bzw
. verzerren können. Das neu Bildobjekt können sie jedoch nicht mehr drehen. Es ist dann auch
nicht mehr möglich einzelne Objektattribute der darin enthaltenen Objekte separat zu verändern.

Fortlaufende Seriennummer (Menü: Format -> Seriennummer)
Mit dieser Funktion im Objekt-Popup-Menü bzw. Format-Menü können Sie ein Text- oder Rundtext-Objekt als fortlaufende Seriennummer initialisieren. Die Seriennummer erhöht sich bei
jeder gedruckten Seite bzw. bei Mehrfachetiketten bei jedem Etikett.
Tragen Sie in dem Texteditor die erste Nummer ein. Bei jedem Druck erhöht sich diese auch in dem Dokument selber. Beim Speichern des Dokuments wird dann die neue Nummer
mitgespeichert. Nach dem Drucken können Sie mit der “Rückgängig”-Funktion die Erhöhung der Nummer schrittweise rückgängig machen.
Es sind die folgenden Zeichen innerhalb einen Zahl möglich: Punkt, Komma, Bindestrich und Querstrich.
Beispiele:
“123” -> “124”
“Nr. 19.99” -> “Nr. 20.00”
“123-324-000-999” -> “123-324-001-000”

Datums- und Zeitfunktion
Geben Sie in allen Textobjekten und RichText-Objekten die folgenden Funktionstexte ein:
Für das aktuelle Datum der Anzeige bzw. des Ausdrucks:
“$D” (Ausgabe: “12.05.2000”)
“$DA” (Ausgabe: “4.6.2000”)
Für die aktuelle Zeit:
“&T” (Ausgabe: “21:34”)
Für eine fortlaufende Seriennummer (ohne Markierung im Format-Menü):
“$S####” für #### muß eine Zahl stehen
(Formatierungsregeln siehe unter: “fortlaufende Seriennummer”)
Die Seriennummer erhöht sich bei jeder gedruckten Seite bzw. bei Mehrfachetiketten bei jedem Etikett.
Tragen Sie in dem Texteditor die erste Nummer ein. Bei jedem Druck erhöht sich diese auch in dem Dokument selber. Beim Speichern des Dokuments wird dann die neue Nummer
mitgespeichert. Nach dem Drucken können Sie mit der “Rückgängig”-Funktion die Erhöhung der Nummer schrittweise rückgängig machen.
Es sind die folgenden Zeichen innerhalb einen Zahl möglich: Punkt, Komma, Bindestrich und Querstrich.
Beispiele:
“$S123” -> “124”
“Nr. $S19.99” -> “Nr. 20.00”
“$S123-324-000-999” -> “123-324-001-000”

Leichter Zugriff auf Bildersammlungen (Werkzeugleiste: ClipArt)
In der Werkzeugleiste finden Sie den Button “ClipArt”. Wählen Sie diesen und ziehen eine
Objektfläche auf Ihrem Dokument auf. Es erscheint das ClipArt-Fenster, in dem alle Bilder eines Unterverzeichnisses Ihrer Festplatte übersichtlich angezeigt werden.
Hier sind die Dateiformate BMP, JPEG, TIFF, PNG, PCX, TARGA mit der maximalen Höhe bzw. Breite von 1500 Pixel verfügbar (max. 700 Bilder).
Markieren Sie das gewünschte Bild und laden Sie es durch Doppelklick oder mit der OK-Taste.
Beachten Sie, daß nur Bilder angezeigt werden, die eine bestimmte Größe nicht überschreiten.
Bilder, die aus diesem Grund hier nicht angezeigt werden, laden Sie bitte mit dem Bild-Laden-Symbol in der Werkzeugleiste.
Kontaktabzug:
Sehr nützliches ist es vielleicht einen “Kontaktabzug” aller im aktuellen ClipArt-Verzeichnis
aufgeführten Bilder auszudrucken. Betätigen Sie den Schalter neben der Laufwerkseingabe. Es werden pro Seite 70 Bilder mit ihren Dateinamen ausgegeben.

Eigene Sprachversionen erstellen
Nun können Sie neben Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch ihre eigene Sprachversion von Kronen-Design PRO erstellen.
Übersetzen Sie entweder “Deutsch.KDL” oder “English.KDL”. und nennen Sie die Datei dann in den Nahmen Ihrer Sprache um: z.B. “Nederlans.KDL” oder geben Sie nach
“[TRANSLATION] Language=???” anstelle der 3 Fragezeichen den Sprachnamen in der entsprechenden Sprache ein. Laden Sie diese dann im Menü Optionen/Sprache mittels “Import”.
Falls Sie eine Übersetzung erstellen, würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese zur Verfügung stellen, damit andere Anwender aus Ihrem Sprachraum diese benutzen können.

Eigene Hintergründe mit integriertem Background Tool
In der rechten Werkzeugleiste befindet sich das Background Tool (Schalter mit Farbverlauf)
Klicken Sie darauf und ziehen Sie eine entsprechend große Fläche auf Ihrem Dokument auf.
Es erscheint der Farbverlauf Editor. Wählen Sie hier einen Farbverlauf als Vorgabe für die weiteren Bearbeitungen im Background Tool, das nach Betätigen des OK-Schalters erscheint.
Hier haben Sie unendlich viele Möglichkeiten das Bildobjekt zu bearbeiten.
Spielen Sie ein wenig mit den verschiedenen Werkzeugen und deren Einstellungen.
Vergrößern Sie eventuell die Bildgröße, so daß beim späteren Ausdruck eine bessere Qualität erzielt wird.
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